Über Papi

Das Projekt PAPI (Paderborner Adipositas Prävention und Intervention) ist eines der 24 Gewinnerprojekte beim Bundeswettbewerb „Besser essen. Mehr bewegen“. Initiiert wurde der Wettbewerb … [mehr]


Der Trend ist eindeutig: es gibt immer mehr übergewichtige Kinder in Deutschland. Die Daten der aktuellen KIGGS-Studie belegen es eindrücklich. Auch bei den Paderborner Schuleingangsuntersuchungen wird immer häufiger kindliches Übergewicht oder Adipositas (krankhaftes Übergewicht) festgestellt. … [mehr]



Unter dem Slogan „Unbeschwert aufwachsen im Kreis Paderborn“ arbeitet ein engagiertes interdisziplinäres Team unter der Leitung von Prof. Dr. Wolf-Dietrich Brettschneider, Prof. Dr. Hans Peter Brandl-Bredenbeck (Sportwissenschaft),  und Prof. Dr. Helmut Heseker (Ernährungswissenschaft) der Universität Paderborn daran, Netzwerkstrukturen auf- und auszubauen, die dem Ziel dienen, dauerhaft gesundheitsfördernde Lebensbedingungen für Kinder zu schaffen. In einem umfangreichen Projektantrag werden Ziele und Maßnahmen … [mehr]



Das Ziel, im Kreis Paderborn insgesamt ca. 33.000 Kinder im Alter von 0 bis 10 Jahren zu erreichen, kann nur über jeweilige Multiplikatoren (Eltern, Hebammen, Kinderärzte, Erzieher, Lehrkräfte, …) gelingen. Dafür ist es entscheidend, voneinander zu wissen und Hand in Hand zu arbeiten, um möglichst effektiv vorzugehen. Der PAPI-Leitfaden „Unbeschwert aufwachsen im Kreis Paderborn“ erläutert in anschaulicher Weise die Bedürfnisse von Kindern in verschiedenen Altersphasen und wurde dafür an insgesamt ca. 5000 Multiplikatoren im Kreis verteilt, die wiederum entscheidenden Einfluss darauf haben, wie ca.

  •  8.250 im Säuglings- und Kleinkindalter
  • 10.500 in ca. 170 Kindertageseinrichtungen
  • 14.250 in ca. 65 Grundschulen
darin unterstützt werden, einen gesundheitsförderlichen Lebensstil zu entwickeln. Vor allem die Steigerung der Alltagsaktivitäten, die frühe Geschmacksprägung mit Grundnahrungsmitteln, Kompetenzen im Umgang mit gesundheitsförderlichen Lebensmitteln, eine qualitativ hochwertige Frühstücks- und Mittagsverpflegung in KiTas und Schulen sowie die Förderung von gesunden Trinkgewohnheiten stehen dabei im Vordergrund. Ein weiteres Ziel besteht darin, den Medienkonsum zugunsten von Aktivität zu reduzieren. Auf diese Weise können motorische Fähigkeiten verbessert und die Leistungsfähigkeit der Kinder gesteigert werden.


 

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Department Sport & Gesundheit

Fachbereiche:
Sportwissenschaft und Ernährung & Verbraucherbildung

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